Südafrika-Namibia-Botswana Reisebericht: Durchs südliche Afrika von Kapstadt bis zu den Victoria-Fällen
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Südafrika-Namibia-Botswana Reisebericht: Durchs südliche Afrika von Kapstadt bis zu den Victoria-Fällen PDF Drucken E-Mail
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Copyright: Ines Ostwald   
SUNDAY, 17 JANUARY 2010 15:33

Wir (Ines und ich) haben uns diesmal für eine Camping-Safari quer durch das südliche Afrika entschieden. Unsere Reise soll in Kapstadt starten und mit einer Gruppenreise durch Namibia, Botswana bis nach Zimbabwe zu den Victoria-Wasserfällen gehen. Vorher gönnen wir uns noch 3 Tage Kapstadt in Eigenregie…

Anreise – Kapstadt

Nach einem luxuriösen Flug mit Fernsehen und - in Einstimmung auf Südafrika - auch mit reichlich kostenlosen Rotwein, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen, landen wir abends in Kapstadt. Die Fahrt vom Flughafen bis zum Hotel bringt uns entlang am Fuße des Tafelbergs zu unserer Unterkunft „The Backpackers“. Es ist nahe am alten Stadtzentrum und angrenzend am Boo-Kap, am Fuße des Lions-Head gelegen. Viele kleine verschlungene Wege führen durch die von außen eher klein erscheinende Anlage und lassen das Ganze viel größer erscheinen. Vorbei an einem kleinen Pool  und an mehreren kleinen Sitzecken mit uralten Sofa´s die zum Teil im Freien stehen, kommen wir zu unserem Zimmer. Die Räume dieser „Jugendherberge“ sind alle nach Afrikanischen Tieren benannt - unseres ist das Cheeta Zimmer. Es ist recht klein, nicht besonders schön und die Fenster mit Gitterstäben versehen, aber zum Übernachten reicht’s uns. Es erinnert zwar eher an eine Absteige, dennoch sollte es die beste im ganzen Urlaub werden….

 

Kapstadt - Stadt + Tafelberg

 Wir werden vom Brummen der Autos an der Hauptstrasse geweckt, einen Wecker brauchen wir also nicht. Der erste Blick aus dem Fenster zeigt uns den Tafelberg in voller Pracht, ganz wolkenlos, vor unseren vergitterten Fenstern und Stacheldraht auf den umgebenden Mauern - wir sollten noch lernen warum. Aber erstmal geht’s unter die im Freien stehenden Gemeinschaftsduschen und danach direkt Richtung Stadtzentrum am Boo-Kap vorbei, wo viele „wenig Vermögende“ ihr Nachtlager aus Pappkartons abbauen. Hier leben die Kapmalayen, die Nachkommen jener Sklaven sind, die seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Asien gekommen sind. Die Häuser sind in allen nur denkbaren Farben angestrichen.

Linktipp: Hier geht´s zur Fussball WM 2010 in Südafrika;

WM Spielpan 2010 Südafrika



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