Borneo Reisebericht:
Zwischen Tradition und Moderne - Bei den Kopfjägern in Sarawak

Totenköpfe hängen auch heute noch überall unter den Dächern der Langhäuser

Es ist ein schwüler Septemberabend an dem wir in Kuching, der Hauptstadt des malaysischen Teils - Sarawak, auf Borneo landen. Borneo, der Name verleitet zum Träumen: endlose Regenwälder auf der drittgrößten Insel der Welt. Schon am nächsten Morgen starten wir unsere Tour in die Tiefen des Regenwaldes und werden von der Realität eingeholt.
 
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Mit unserem Guide Anthony und unserer kleinen Reisegruppe geht es vorbei an kleinen Dörfern, Reisfeldern, Sago Palmen sowie Pfeffer- und Kautschukplantagen bis zum ersten Zwischenstopp am farbenprächtigen Markt von Serian.
 
Am Markt von Serian
Da einem beim Anblick der bunten Köstlichkeiten der Hunger packt, ist der nächste Zwischenstopp in den Garküchen von Lachau geplant. Lachau befindet sich nahe der bewaffneten Grenze nach Kalimantan, dem indonesischen Teil Borneos, was durch die starke Militärpräsenz vor Ort unübersehbar ist.
 Einheimische bei ihren Erledigungen
Nach der Stärkung mit eher knorpelig, knochigen malaysischen Köstlichkeiten findet die passierbare Straße bald ihr jähes Ende. In dem kleinen Ort Sebeliau erwarten uns winkende Kinder und wir steigen um auf ein traditionelles, hölzernes Langboot. An der Sebeliau Jetty, der Anlegestelle am Lemanak River wird noch überprüft, ob wir die Reise trotz Niedrigwasser starten können. Mit verringertem Gepäck steht der motorisierten Langbootfahrt durch die malerische Landschaft aber bald nichts mehr im Wege. Wir gleiten vorbei an lianenbehangenen Urwaldriesen, an denen die jungen Äffchen munter umherspringen, und durch ein Labyrinth aus abgebrochenen Baumstämmen, die sich in den Flusssenken verfangen haben.
 
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Im Stammesgebiet der Iban
 
Nun betreten wir das Stammesgebiet der Iban. Die Iban oder auch Sea Dayak (Dayak ist ein Sammelbegriff der indigenen Völker auf Borneo), leben traditionell in Langhäusern, die sie Rumah Panjai nennen, an den Flüssen Borneos. Die traditionelle Siedlungsform des Langhauses beherbergt in einem einzigen zusammenhängenden Gebäude die gesamte Dorfgemeinschaft mit bis zu 50 Familien. Diese wird nach dem Chief benannt, der grundsätzlich mit seiner Familie in der Mitte des Langhauses wohnt, um symbolisch die Balance in der Gemeinschaft zu halten. Mehrere hundert Meter lang kann so ein Langhaus sein, mit einem eigenen Wohnraum für jede Familie, dem Bilek.
 
Ein traditionelles Iban-Langhaus
Ein traditionelles Iban-Langhaus
 
Bei unserer Ankunft im Dorf Pelanga gehen die Bewohner ihren alltäglichen Tätigkeiten nach und lassen sich durch den außergewöhnlichen Besuch nicht weiter aus der Ruhe bringen. Die alte Ma Kaya (Ma steht für Großmutter und wird dem Namen vorangestellt) begrüßt uns herzlich und bringt uns sogleich in unser Schlafgemach. Wir übernachten im Gäste-Langhaus, das nicht nur für Touristen erbaut wurde, sondern auch den Familiengästen der Iban als Zimmer dient. Ma Kaya teilt uns unsere Matratze im Gruppenlager zu und hängt fürsorglich Moskitonetze für uns darüber.
 
 
Die Einheimischen lassen sich durch den Besuch nicht stören
Nach dem Abendessen sind wir zum traditionellen Empfangstanz und zur Hausführung bei den Iban eingeladen. Nach dem etwas schwierigen Aufstieg über einen quer aufgestellten, zu einer Leiter umfunktionierten Baumstamm, gelangt man in die „Ruai“ den Aufenthaltsraum bzw. die Veranda des Langhauses in der wir vom Clan-Chef persönlich empfangen werden.
 
 
Gastfreundschaft unter Menschen-Schädeln
 
Totenköpfe hängen noch überall unter den Dächern der Langhäuser
Auch heute baumeln an den Decken der Ruai noch Ehrfurcht gebietend die einst erlegten Menschen-Köpfe, aus vergangenen Zeiten. Die Iban-Krieger sind die Pioniere der Kopfjagd, worauf stolz hingewiesen wird. Dabei gingen sie aus verschiedenen Gründen auf Jagd: zum einen aus rituellen Gründen, so beendete das Heimbringen eines Schädels die Trauerphase nach dem Tod eines Langhausbewohners, aber auch vor einer Heirat war die Kopfjagd obligatorisch. Das Ende fand die Kopfjagd durch die Bemühungen des Weißen Rajas von Sarawak, James Brooke und dessen Nachfolger, welcher die Kopfjagd gewaltsam bekämpfte und somit im Laufe mehrerer Jahrzehnte abschaffte. Vereinzelt kam es danach wieder zur Kopfjagd wie zum Beispiel im Zweiten Weltkrieg oder im Kampf gegen japanische Soldaten, zuletzt in den 1970er Jahren.
 
 

Tätowierungen als Nachweis der Kopfjagd

 
Wie auch bei zahlreichen anderen Dayak-Gruppen Borneos, existiert auch bei den Iban die Tradition des Tätowierens, welche Herkunft und Bräuche symbolisiert. Gut sichtbar an Clan-Chef Pelangas wettergegerbter Haut, die übersät ist mit Tätowierungen, von seinen vielen Reisen in den Dschungel.
 
Chief Pelanga mit traditionellen Tätowierungen und Outfit ...
Die Tätowierung des Halses gilt als besondere Mutprobe - so bedeutet der traditionelle „Kehlkopffrosch“ zum Beispiel, dass man aus einer Köpfjäger-Familie stammt. Wenn man selbst erfolgreicher Kopfjäger war, durfte man sich auch die Hände tätowieren lassen, und so wurden pro erlegtem Kopf Punkte oder Striche auf den Fingern hinzugefügt. Die blumigen Motive, wie die traditionellen „Borneo-Rosen“, die auch teilweise von Frauen getragen werden sind hingegen eher als Schmuck zu deuten. Die Motive werden dabei auf Wanderschaft, beim Besuch von anderen Langhäusern, nach und nach am Körper angesammelt.
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... sowie in der Alltags-Boxershort
Tätowiert wurde früher mit Ruß als Farbe und Knochensplittern, welche als Nadel dienten und mit Hilfe eines Stöckchens in die Haut gehämmert wurde. Zwar lassen sich auch heute noch viele, mittlerweile auch wieder junge Iban tätowieren, dabei wird aber schon oft auf westliche Tätowiermaschinen wie auch Motive zurückgegriffen und anstatt tief in den Regenwald fährt man oft lieber in das nächste Tattoostudio in die Stadt.
 
 
Der Flug des Nashorvogels
 
Die Iban-Frauen sorgen für musikalische Untermalung
Die Iban-Frauen sorgen für musikalische Untermalung
 
Zurück ins Langhaus: Nachdem wir mit einem Gläschen Tuak, dem selbstgemachten Reiswein begrüßt wurden, deutet uns Chief Pelanga Platz zu nehmen. Aufgeregt warten wir, was nun passiert. Während wir am Tuak nippen, beginnen die Frauen damit große Gongs - Gendang genannt, die im Dachboden verstaut sind, langsam auf Fußhöhe heruntergleiten zu lassen. Als dann die Taboh-Musik einsetzt taucht auch Chief Pelanga mit seiner Frau und den erwachsenen Kindern (der rüstige Senior-Chief ist mittlerweile 94 Jahre alt) in traditioneller Kleidung wieder aus der Wohnung auf. Unter den rhythmischen Trommelschlägen setzten sie sich in Bewegung und vollziehen den Ngajat, den traditionellen Iban-Tanz nach Vorbild des Fluges des Nashornvogels, dem selten gewordenen Wahrzeichen Sarawaks.
 
Der Junior-Chief beim Ngajat-Tanz
Ketten und Armreifen klimpern über den bunten Stammestrachten und der Federnschmuck schwingt unter den Bewegungen der Tänzer. Aber auch für uns gibt es kein Entkommen – es muss getanzt werden, das gebietet die Gastfreundschaft.
 
 
 
 
 
Im Zwielicht der Moderne
 
Die meisten Langhäuser sind heutzutage moderne Farmergemeinschaften. Die Bewohner tragen Shorts und T-Shirts und die traditionelle Kleidung bleibt bis zum nächsten Besuch oder Festtag im Schrank.
 
Die Alten genießen den Tag auf der Ruai
Die Alten genießen den Tag auf der Ruai
 
Die meisten Iban-Krieger stehen der Moderne aber gespalten gegenüber, denn durch die gerade abgeschlossenen Regierungswahlen rückt das Stadtleben immer näher. Das Dorf Pelanga, das bis vor zwei Monaten nur durch den Langboot-Verkehr am Lemanak River Anschluss an die Zivilisation hatte, besitzt nun eine erste, wenn auch staubige Landstraße, die die Regierung anlässlich der Wahl bauen ließ.
 
Dies verkürzt den Weg der Dorfbewohner drastisch und auch das erste Moped hat den Weg nach Pelanga schon gefunden. Während die Alten nicht viel vom Straßenanbau halten, freuen Sie sich trotzdem, dass ihre Kinder nun auch bei Niedrigwasser zurück ins Heimatdorf kommen können.
 
Die Kinder werden vom Schulboot abgeholt
Die Kinder kommen meist nur am Wochenende und in den Ferien nach Hause. Unter der Woche sind sie im Internat, in der nächsten Stadt. Nicht nur der Regierung, sondern auch den Einheimischen ist Schulbildung sehr wichtig. Nach Abschluss der Schule können die Kinder sich dann zwischen ihrem alten traditionellen oder dem modernen Leben in der Stadt entscheiden. Diese Entscheidung fällt den meisten gar nicht schwer, da sie auf den „Luxus“ der westlichen Welt meistens nicht mehr verzichten wollen. Aber nach und nach finden auch immer mehr Jugendliche zurück zu ihren Wurzeln und schätzen das freie, selbstbestimmte Leben im und mit dem Regenwald.
 
Hochwasser am Morgen
Hochwasser am Morgen
 
Aber trotz des westlichen Komforts, wie Strom und fließendem Wasser werden viele Arbeiten noch von Hand verrichtet. Gewaschen wird im Fluss: egal ob Geschirr, Wäsche oder sich selbst - um die Ressourcen der Natur zu schonen.
 

 

Trüber Morgen nach einer regenreichen Nacht

 
Die meisten Touristen bleiben höchstens eine Nacht, so geht es auch hier am nächsten Morgen für unsere Reisegefährten retour nach Kuching. Wir aber haben beschlossen noch länger zu bleiben und mit Anthony weiter in den Dschungel vorzudringen.
 
Die Geisterhäuschen sollen Spukgestalten fernhalten
Die Geisterhäuschen sollen Spukgestalten fernhalten
 
Am Morgen sind wir nach der regenreichen Nacht noch träge und vor allem Anthony unentschlossen, ob wir die Wanderung über den feucht-glitschigen, laubübersähten Dschungelboden wirklich wagen sollen. Vor einer Flasche Reiswhisky geht er sowieso nirgends hin, das gebietet die Tradition, verkündet er uns nach dem Frühstück. Damit wir schneller loskommen, helfen wir ihm notgedrungen beim Verzehr, um „gestärkt“ starten zu können.
 
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Friedhof im Regenwald
 
Iban-Grabstätten
Iban-Grabstätten
 
Nach der Überquerung einiger baumstammüberbrückter Abgründe kommen wir am Geisterhäuschen der Iban und am Friedhof vorbei. Die traditionellen Animisten, sind heute zum Teil christianisiert und begraben ihre Toten unweit des Hauses. Dabei werden eigene Hütten errichtet und die wertvollsten Besitztümer der Verstorbenen in einem Krug unter die Hütte gestellt. Da der Friedhof mittlerweile so überfüllt ist, dass man am schmalen Dschungelpfad schon quer über Gräber und Krüge stolpert, stört dabei aber niemanden.
 
Ameisen bauen hierzulande "Kugeln"
Die Wanderung führt uns tiefer in den Dschungel, vorbei an fußballgroßen „Ameisennestkugeln“ und leuchtenden, Licht absorbierenden Pilzen. Wir erkunden die unterschiedlichen Pflanzen und bekommen eine Einführung ins Dschungel-Survival durch Fallen stellen.
 
 
 
 
Das Leben am Fluss
 
Am Flussufer angekommen geht es weiter flussaufwärts, dorthin wo sogar nach der Regierungswahl noch keine Straße führt. Dafür sieht man vom Fluss aus die „Ortstafeln“, wenn auch noch kein Haus weit und breit sichtbar ist. Fast überall wo sich ein Langhaus, eine Etage höher im Wald befindet, ist diese Stelle durch ein Schild gekennzeichnet - schließlich müssen ja auch die hier heimischen Iban zu ihren Nachbarn finden! Wir passieren einen turbulenten Flussabschnitt, an dem die Kinder auf das „Schulboot“ warten - das Flusstaxi bringt sie vor dem Wochenende zurück nach Hause.
 
Awat Ngaran führt uns zielsicher durch die Stromschnellen
Awat Ngaran führt uns zielsicher durch die Stromschnellen
 
Obwohl es über Nacht stark geregnet hat und der Fluss stark angeschwollen ist, passieren wir viele Stellen nur mit Müh und Not und der alte Awat Ngaran, muss immer wieder mit seinem Stock nachhelfen bzw. damit erforschen wo der Fluss tief genug für ein Durchkommen ist. Früher, als die Holzbauindustrie noch nicht überall tätig war, waren die Flüsse glasklar erzählt man sich sehnsüchtig. Heute wird der braune Schlamm, tief aus dem Urwald, bis ins Meer gespült.
 
Ihren Lebensunterhalt verdienen die Bewohner dieser abgelegenen Regionen durch die Landwirtschaft. Reis, Pfeffer und Kautschuk, aber auch Obst und Gemüse werden nicht nur für den eigenen Gebrauch angebaut, sondern auch weiterverkauft bzw. getauscht. Die Jagd dient eher der Freizeitbeschäftigung der jüngeren Generation, als der alltäglichen Nahrungsversorgung. „Unsere Stämme leben vom Wald. Er gibt uns zu Essen und zu Trinken, versorgt uns mit Medizin und Baumaterial für unsere Hütten“ so Anthony, unser Guide.
 
Tagsüber sind meist nur kleine Kinder und Alte zu Hause
Tagsüber sind meist nur kleine Kinder und Alte zu Hause
 
Nach einem kurzen Besuch bei einem weiteren Langhaus wird es aber auch für uns Zeit wieder aufzubrechen, um unseren angepeilten Lagerplatz im Dschungel noch zu erreichen. Mit Planen für das Zelt, einem Wok, einem lebendigen Huhn samt dazugehörigen Eiern und ein paar Früchten ausgerüstet geht es also weiter.
 
 
 

 

Mit Machete und Schrotflinte bewaffnet in den Urwald

 
Gut gelaunt und stolz auf seine Tradition begleitet uns auch der bewaffnete Tsing. Er müsse uns doch vor wilden Tieren beschützen, meint er augenzwinkernd. Bald aber schon stellen wir fest, dass der Dschungel trotz seiner vielen, für uns unbekannten Geräusche sehr friedlich ist. Tsing aber findet in der Jagd von „wilden Tieren“ sein Vergnügen und begibt sich auch mitten in finsterer Nacht mit Stirnlampe auf Jagd – wenn dies auch unzufriedenstellend, in einem Schlammloch für ihn endet hatte er doch seinen Spaß. Doch die obligatorische Machete am Gürtel trägt auch Anthony.
 
Tsing mit Schrotflinte und Wok am Rücken
Tsing mit Schrotflinte und Wok am Rücken
 
Früher wurde mit Hilfe eines Blasrohres die Jagd auf Vögel und Kleinwild aufgenommen. Auch hierfür bekommen wir noch eine Einführung und dürfen versuchen, die an den Baum genagelte Mango zu treffen. Glücklicherweise brauchen wir dazu aber keinen Giftpfeil. Früher waren die Pfeile mit Gift aus Lianen präpariert, um die Tiere schneller zu töten, was aber die böse Nebenwirkung nach sich zog, dass auch die Mundstücke des Blasrohres mit dem Nervengift benetzt waren und den Männern dadurch meist die Zähne ausfielen, wie man es bei den vielen zahnlosen, alten Männern noch zu Gesicht bekommt.
 
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Jungle-Basha
 
Durch das Hochwasser entscheiden wir uns aber dazu, nicht wie geplant am Flussbett ein Jungle-Basha – ein provisorisches Jungle-Camp aufzuschlagen, sondern doch die etwas sicherere „Reishütte“ aufzusuchen.
 
Die "Reishütte" - unsere Unterkunft
Die Gefahr, dass es heute Nacht wieder so stark regnet und der Fluss noch weiter anschwillt und wir über Nacht umsiedeln müssten, ist einfach zu groß. Die von uns „Reishütte“ genannte Unterkunft, ist eine einfache Hütte mitten im Dschungel, die den Bauern des nahe gelegenen Reisfelds bei Unwetter oder langen, anstrengenden Tagen als Unterschlupf dient. So legen wir also unsere Planen in der Hütte auf und nächtigen oberhalb der gackernden Hühner, die das Erdgeschoss der Reishütte bewohnen.
 
Reis waschen im Fluss Unser Abendmahl am Grill
Reis waschen im Fluss + Unser Abendmahl am Grill
 
Nach einem ausgiebigen Festmahl aus, über offenem Feuer frisch gegrilltem Hühnchen und Reis aus dem Bambusrohr lassen wir die Nacht mit Reiswein und Reiswhisky aus dem Bambusbecher ausklingen und schlummern sanft bei den Geräuschen des Regenwaldes. Die Nachtruhe wird nur einmal durch den Besuch einer Riesenspinne jäh unterbrochen. 
 
  Es geht wieder heimwärts
 Es geht wieder heimwärts
 
Am nächsten Morgen ist aber auch für uns das Regenwald-Abenteuer bei den Iban zu Ende und wir müssen uns verabschieden und verbringen den Tag mit der langen Rückreise nach Kuching.

Den weiteren Verlauf unserer Borneo-Reise können Sie in meinem Reisebericht „
Von Waldmenschen und verlorenen Paradiesen - Bei den Orang Utans in Semenggoh„ nachlesen.