Thailand Reisebericht:
Mehr als Bangkok, Reis und Strände – abenteuerliche Reise durch den naturbelassenen Norden Thailands

Prunkvolle Tempel, goldene Buddhas, schwimmende Märkte, wilder Urwald, endlose Bergketten, weite Reisefelder, exotische Tiere und eine faszinierende Natur. Thailand hat wesentlich mehr zu bieten als Bangkok, Reis und palmengesäumte Strände. Eine abenteuerliche Reise durch den naturbelassenen Norden Thailands.

„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er etwas erleben“. Das dachten auch wir, eine Gruppe junger reiselustiger Auszubildender, die gemeinsam beschlossen eine Reise zu unternehmen. Am 1. November startete unser Flug von Düsseldorf Richtung Thailand. Schon die erste Flugstrecke war ein echtes Abenteuer, denn beim Start des Flugzeugs lösten sich neben uns plötzlich zwei nicht belegte Sitzplätze komplett aus ihrer Bodenverankerung. Erst waren wir sichtlich irritiert, doch dann setzte sich ein Stuart die gesamte Flugzeit auf den beschädigten Stuhl und hielt mit der Hand den zweiten Stuhl fest. „Auch das ist eine Art, Schadensbegrenzung zu betreiben“, dachten wir schmunzelnd und nahmen es mit Humor. Kurz vor dem Zwischenstopp in Teheran folgte die nächste Überraschung. Die Flugbegleiterinnen brachten uns rosa- und blaufarbene Kopftücher und Gewänder. Man kann sich vorstellen, wie wir mit unserer Verkleidung am Flughafen in Teheran auf die Einheimischen wirkten. Nach diesem aufregenden Reisebeginn landeten wir Stunden später hundemüde, aber voller Erwartungen in Bangkok.
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Die sogenannte „Stadt der Engel“ liegt im Zentrum des Thai-Königreichs und ist mit mehr als 7 Mio. Einwohnern eine der bedeutendsten Metropolen Asiens. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, Smog und glühender Hitze begrüßte uns unsere Reiseleiterin. Nun fuhren mit dem Bus auf der verkehrsstarken Silam Road durch die pulsierende Großstadt. Alles grau, hohe Skyscraper und überall Lärm. Die Eindrücke liefen wie ein Film vor unseren Augen ab. Massenweise Autos, spärliche Behausungen, Thai-Mädchen mit bunten Schuluniformen sowie kleine hölzerne „Geisterhäuschen“, die mit Blumengirlanden geschmückt waren. Die Thailänder errichten sie zur Abwehr böser Geister vor ihrem Haus. Nach dem Check-In im Hotel „The Elegance Suite“ mit sehr geräumigen Zimmern und einer tollen Gartenterrasse im obersten Stockwerk ging es zum Mittagessen ins Hotel „Menam Riverside“.


Auch diese Unterkunft ist sehr zu empfehlen. Sie ist noch eleganter und besitzt einen wundervollen Pool. Was man in Bangkok auf keinen Fall verpassen sollte ist ein Besuch der beeindruckenden Königspalastanlage. Eine prächtig ausgestattete Tempelanlage im Herzen der Stadt, die durch ihre aus dem Jahre 1782 stammenden Türmchen und Dächer fasziniert. Ein wahrer Traum aus Gold. In Bangkok gibt es über 400 Tempel. Der Buddhismus spielt hier eine große Rolle. Daher gibt es auch überall Buddha Statuen wie den Wat Trimitr mit dem „Goldenen Buddha“ oder den Wat Po mit dem 45m hohen und 12m langen „Liegenden Buddha“. Letzterer befindet sich im größten und ältesten Tempel Bangkoks und ist besonders imposant. Die liegende Position symbolisiert den Eingang ins Nirwana, einen Zustand frei von Leiden und Begierden. Die eindrucksvolle Palastanlage Wat Po zeigt den „Smaragd-Buddha“ sowie moderne Marmortempel. Eine Schule für traditionelle Thai-Medizin ist angeschlossen.
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Der Smaragd-Buddha ist Thailands Nationalheiligtum und darf daher nicht fotografiert werden. Unglaublich eindrucksvoll ist auch eine Klong-Fahrt durch Thonburi. Man sitzt in kleinen Booten und fährt an winzigen Häusern, die aufgrund der Hochwassergefahr auf Stelzen gebaut sind, vorbei. Um Einen herum dreckig, braune Wassermassen, auf denen sich die Einheimischen mit Booten fortbewegen. Für das Mittagessen empfiehlt sich während der Tour ein Restaurant am Fluss. Die Leute leben hier sprichwörtlich auf dem Wasser. Besonders im Gedächtnis blieb mir eine uralte Frau mit zahlreichen Falten im Gesicht, abgemagert und zusammengekauert. Sie trug einen riesigen Hut, saß völlig verkümmert mit angewinkelten Beinen vor Ihrem Haus und starrte uns eindringlich an. Es kam mir vor, als würde sie schon ewig dort sitzen. Unsere Fahrt endete in Wat Arun, dem Tempel der Morgenröte.

Am nächsten Tag verließen wir die Großstadt und brachen in Richtung Norden auf. Je weiter man fährt, desto ursprünglicher wird das Land. Die Natur wird immer vielfältiger und schöner. Zuerst besuchten wir eine lokale Salzgewinnungsanlage und eine Kokosnussplantage. Hier wurde uns gezeigt, was man aus Kokosnüssen herstellen kann, insbesondere die Produktion von Zucker. Danach ging die Fahrt weiter nach Damneon Saduak, wo wir für eine kurze Zeit mit Longtailbooten zu den bekannten Schwimmenden Märkten schipperten. Schon von weitem lag ein besonderer Geruch in der Luft.


Auf dem Wasser boten Einheimische in kleinen Booten (sogenannten Sampans) exotische Früchte, Minibananen, Coconut Pancake und weitere Leckereien zum Verkauf an. Von den Eindrücken überwältigt ging es weiter nach Nakhon Pathom zur Besichtigung der höchsten, buddhistischen Pagode Thailands. Die Höhe von 120m ist überwältigend. In Kanchanaburi sind wir über die berühmte Brücke am Kwai spaziert, die umgeben ist von einem bunten Blumenmeer. Hier wurde auch der gleichnamige Film gedreht. Atemberaubend empfanden wir eine rasante Bahnfahrt auf einer kurzen Strecke der heute noch erhaltenen sogenannten Todesstrecke. Knatternd, schnell und laut holperten wir über das höchste Viadukt. Wir trauten uns kaum in den Abgrund neben uns zu schauen. Doch der Blick aus dem Fenster lohnte, denn er bot Aussicht auf eine wundervolle Landschaft. Vorbei an sattgrünen Wäldern und tiefblauem Wasser konnte man sehen, wie sich wärmende Sonnenstrahlen im Fluss spiegelten. Die Nacht verbrachten wir im „Wangnokkaew Park View Resort“. Wir übernachteten in winzigen Hausbooten mitten im Urwald. Ein unvergleichliches Paradies in freier Natur. Überall vernahm man ein geheimnisvolles Zirpen und weitere unbekannte Geräusche, die aus dem Urwald drangen. Die Luft war feucht und ein Nebel hatte sich über die Wälder gelegt. Es war geradezu unheimlich wie wir im Dunkeln den Weg über kleine Hängebrücken zum Abendessen suchten. Das Essen im Freien teilten wir uns mit sämtlichen Insekten und einer Ameisenkolonie. Trotzdem waren wir wie gefangen von dieser außergewöhnlichen Atmosphäre. So hatten wir uns Thailand vorgestellt – authentisch, inmitten der Natur.
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Auf unserer Weiterfahrt Richtung Norden passierten wir Suphanburi, einen Tempel mit einer schlafenden Buddha Figur. Sehr viel interessanter fanden wir jedoch den Halt bei der weltgrößten Krokodilfarm in Chai Nat. Über 100.000 Krokodile soll es hier geben. Als wir ankamen rissen einige zur Begrüßung das Maul weit auf. Keiner von uns wagte sich einen Schritt näher, doch dann wurde uns erklärt, dass das ein Zeichen dafür ist, dass die Tiere gesättigt sind. Gutgläubig und zugleich todesmutig näherten wir uns den gefährlichen Reptilien für ein Foto. Am Nachmittag besuchten wir in der Nähe von Kamphaengphet einen typisch thailändischen Markt. Unter regionalen Spezialitäten verstand man hier Insekten, kleine Frösche, Würmer, Heuschrecken, Kälber, ungekühltes Fleisch und zahlreiche abgepackte Lebensmittel. Für uns waren der Anblick und die Haltung der Tiere eher abschreckend. Doch auch ein solcher Besuch gehört dazu, wenn man alle Facetten Thailands kennen lernen möchte. Erschöpft von den vielen Eindrücken kamen wir schließlich im „Hotel Sukhotai Resort“ an. Das Hotel war ein Traum. Von einer erhöhten Terrasse hatte man einen herrlichen Ausblick auf einen kleinen Fluss und den mit tropischen Pflanzen angelegten Garten. Zu den Zimmern gelangte man lediglich über eine Hängebrücke, die nachts romantisch beleuchtet war. Nach einer kurzen erfrischenden Abkühlung im Hotelpool ging es zum köstlichen Abendessen.


Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück im Freien zum historischen Park von Sukhothai. Die Tempelanlagen und Ruinen, die in dem für diese Stadt charakteristischen Sukhothai Stil erbaut worden sind, lassen noch heute die Größe und Macht, aber auch die Schönheit der Stadt erahnen. 70 Quadratkilometer antike Gebäudereste umfassen den gesamten Park.
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Das neue Sukhothai liegt 12km von den Ruinen der alten, vermutlich im 6.Jh. n. Chr. gegründeten Stadt entfernt. Sie war im 13.-15. Jh. Hauptstadt des ersten Thai-Königreichs. Eine wundervolle Blütenpracht kombiniert mit altertümlichen Baudenkmälern bot weitere Fotomotive. Der Besuch war sehr imposant. Vorbei an endlos weiten Reisfeldern führte unsere Route zum Tempel Wat Phratat Doi Suthep, dem schönsten Tempel von Chiang Mai. Er ist auf einer Anhöhe gelegen. Von dort genossen wir bei untergehender Sonne einen faszinierenden Blick auf die Stadt Chiang Mai und ihre Umgebung. Zur Übernachtung empfiehlt sich hier das Hotel „Amity Green Hills“.

Das Elefantencamp Maetang Elephant Park ist sehr beliebt und immer eine Reise wert. Es befindet sich im wundervollen Maetaman Valley, etwa 50km von Chian Mai entfernt und beheimatet mehr als 40 Elefanten. Hier wurden uns das Leben und das Training der mächtigen Tiere, die zu Arbeitselefanten ausgebildet werden nähergebracht. Man kann sie berühren, riechen, ihre Kraft spüren und mit ihnen sprechen – sie sind richtig zutraulich. Die Dickhäuter tummelten sich im Wasser, spritzten mehrere Meter hohe Wasserstrahlen in die Luft und zeigten bei zahlreichen Vorführungen was sie alles können. Ob Fußball spielen, tanzen oder einfach nur in die Luft Trompeten.


Für mich war es sprichwörtlich Liebe auf den ersten Blick. Man hatte den Eindruck, dass es den Tieren hier sehr gut geht und sie sich wohl fühlen. Eine Jungle Safari auf dem Rücken der Elefanten entlang der Wälder und durch meterhohes Wasser war ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Gemächlichen Schrittes ritten wir durch ein wundervolles Panorama. Der ultimative Platz für ländliches Leben und landwirtschaftliche Arbeit der Thais. Auch der Besuch im kleinen Dorf nebenan war sehr emotional und zugleich beeindruckend. Wir trafen Kinder und Familien in farbenprächtigen Trachten, die kaum etwas zum Leben hatten. Und dennoch fanden wir strahlende hoffnungsvolle Gesichter vor. Sie haben uns wieder einmal gezeigt, dass man auch ohne großen Besitz jeden Tag aufs Neue glücklich sein kann.
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Natur pur versprach auch die Fahrt mit Ochsenkarren, die uns bei strahlendem Sonnenschein durch die ländliche Landschaft spazieren fuhren. Anschließend folgte eine unbeschwerte Floßfahrt auf dem Wasser. Weit und breit war unberührte Natur. Die Sonne strahlte auf uns herab und wir konnten für einen Moment alles um uns herum vergessen. Der ganze Trubel, die Hektik der letzten Tage, das Getümmel in Bangkok – hier fanden wir Ruhe und Erholung. So verbrachten wir einen wunderschönen sonnigen Vormittag, der später mit dem Besuch einer Orchideenfarm und dem Stopp bei einer der größten Edelsteinschleifereien Asiens endete. Abends gönnten wir uns eine traditionelle Thaimassage. Dies ist eine Zeremonie der besonderen Art. Zuerst wurden unsere Füße von fremder Hand gewaschen, bevor wir in unsere „Massagegewänder“ schlüpften, um in geschlechtlich getrennten Räumen auf unsere Masseusen zu warten. Laken neben Laken wurden wir nun von Kopf bis zu den Zehenspitzen durchgeknetet. Was für den Eine Entspannung ist empfanden wir eher als Tortur. Umso mehr freuten wir uns auf das anschließende nordthailändisches Abendessen mit traditioneller Tanzvorführung. Zur Begrüßung erhielt jeder von uns eine duftende Blütenkette um den Hals gelegt. Khantoke Viewnam heißt die geheimnisvolle Lokalität, wo man aus großen Ananasfrüchten Cocktails schlürfen, vorzüglich thailändisch speisen und zauberhafte Tanzdarbietungen bestaunen bzw. selbst sogar mittanzen kann.


Tags darauf folgten eine Stadtbesichtigung durch Chiang Mai sowie der Besuch des schönsten Tempels der Altstadt, den Wat Phra Singh. Er ist zugleich Wahrzeichen der Stadt. Durch eine einzigartige Berglandschaft fuhren wir weiter nach Südosten. Unterwegs hielten wir bei einer Mönchsschule. Jeden Morgen heißt es hier Antritt zum Gebet. Es ist ein ungewöhnlicher Anblick, wenn plötzlich eine Horde junger Mönchsschüler vor einem steht und laut betet. Die Mönchsschüler waren sehr darauf bedacht uns Frauen nicht zu berühren. Beim gemeinsamen Fotografieren fiel uns das besonders auf. Man sagt sie würden sonst unrein werden. Nachmittags wurde der 500 Jahre alte Tempel Wat Mon Puyak besichtigt. Er ist im Gegensatz zu vielem anderen Tempeln im burmesischen Stil erbaut und daher sehr sehenswert. Die Weiterfahrt führte über Utharadit nach Phitsanulok, wo einer der schönsten und bekanntesten Buddahstatuen, nämlich der Chinnarat Buddha im Wat Mahsthat zu bewundern ist. Für die Übernachtung empfehle ich das Hotel „The Grand Riverside“ in Phitsanulok. 
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Weiter ging es am nächsten Morgen in südlicher Richtung in die Stadt Lopburi, die 150km von Bangkok entfernt liegt. Sie wird auch als heißeste Stadt Thailands bezeichnet. Zahlreiche freilebende Affen haben die ganze Stadt in ihren Besitz genommen und frühere Bewohner durch ihre Anwesenheit verjagt. Wir besichtigten einen alten Khmer Tempel, den Wat Phra Prang Samyod sowie einen Hindu Tempel, der von Hunderten von Affen bewohnt wird. Die Tatsache, dass die Affen hier alles beherrschen ist unvorstellbar. Sie hängen an Dachrinnen, klettern über Zäune und klauen alles was ihnen gerade in die Finger kommt. Am liebsten essen sie natürlich Bananen. Ein alter Brauch, den man dort ebenfalls beobachten kann sind Thailänder, die Vögel in kleinen Käfigen gefangen halten. Unser Reiseführer hat erzählt, dass man diese Vögel „freikaufen“ kann. Das heißt man bezahlt einen Betrag, schenkt den Vögeln die Freiheit und gleichzeitig glaubt man daran, dass ein Wunsch in Erfüllung geht. Nachmittags ging es für uns weiter nach Ayutthaya, der ehemaligen Hauptstadt Thailands. Sie war einst eine gewaltige und großzügig angelegte Stadt. Heute sind zum Großteil nur noch Ruinen erhalten.


Den letzten Tag verbrachten wir wieder in Bangkok im „Elegance Suite Hotel“. Zunächst traten wir einen Pflichtbesuch bei unserer „Privatschneiderei“, der Shehzaadi Boutique an. Hier gibt es nicht nur die berühmte Thai-Seide. Wir hatten am ersten Tag in Bangkok zahlreiche Sonderwünsche in Auftrag gegeben. Insgesamt 2 Hochzeitskleider, mehrere Abendkleider, verschiedenste Anzüge und einige Hemden sollten während unserer Rundreise maßgeschneidert und bis zum letzten Reisetag fertig werden. Die Art und Weise wie wir am ersten Tag den Laden betraten und nach mehreren Stunden endlich alle unsere Wünsche den zahlreichen thailändischen Schneidern mit Hand und Fuß verständlich gemacht hatten war filmreif. Von den Anproben und weiteren Anekdoten ganz zu schweigen. Doch dies ist eine längere Geschichte. Jedenfalls hat uns der Schneider noch am letzten Tag zu einem ausgiebigen Abendessen ins Restaurant eingeladen, weil er wie er sagte „den Umsatz seines Lebens mit uns gemacht hat“.
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In Bangkok eine Schneiderei aufzusuchen ist ein Muss. Ein Erlebnis, dass man nicht so schnell wieder vergisst. Nachts empfiehlt sich eine Shoppingtour. Die bekannten Tuk Tuk (thailändische Fortbewegungsmittel) bringen einen kostengünstig direkt ins Nachtleben. Hier erlebt man Bangkok hautnah. Man sollte allerdings nicht vergessen beim Kaufen zu handeln. Auch wir feilschten wie die Weltmeister und zum Bedauern unserer Geldbeutel kauften wir auch entsprechend viel ein.
So hatten wir im Koffer zurück nicht nur zahlreiche Souvenirs, sondern auch jede Menge unvergessliche Momente einer wundervollen sehr lebendigen und beeindruckenden Reise, die nach knapp neun Tagen leider schon wieder zu Ende ging.
Reisen sind etwas Wunderbares. Sie sind Geschenke für das Leben. Und somit ist das Ende einer Reise auch nie ein wirkliches Ende. Es ist vielmehr der Beginn von Erinnerungen, die einen ein Leben lang begleiten.
Reisedatum: 17.11.-27.11.2003/ Veranstalter: Auszubildende der Wilhelm-Röpke Schule in Kooperation mit Mahan Air und Uli Touristik Co., Ltd.