ROBERT THE BRUCEWer sich für eine Tour durch die Highlands von Schottland entscheidet, wird früher oder später mit der wechselhaften Geschichte dieses Landes konfrontiert. Eine Reise nach Schottland ist auch eine Reise zurück in die Zeit...

...eine Reise ins finsterste Mittelalter, eines nach Unabhängigkeit schreienden Landes. Grosse Namen und geschichtsträchtige Orte steigen auf aus dem Dunst der Geschichte...

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Namen wie Robert the Bruce und William Wallace hallen aus den fernen Sphären einer dunklen Epoche bis in unsere heutige Zeit...

Schottland... ein Land voll von Geschichte ,aber auch voll von überbordenen bis Heute nicht geklärten Mythen und Geheimnissen,ein Land der Schlösser und Burgen,Land der Highlands und der tiefen Seen......

 


 SCHOTTLAND !!!

 Der erste Tag...Samstag...

 Wir landeten am 02. August in Inverness.Unsere Flugroute führte uns von Hannover über Southhampton(der Stadt von der am 10.April des Jahres 1912 die "Titanic"zu Ihrer verhängnisvollen Jungfernfahrt aufbrach) in die "Capital City "der Highlands. Schon während des Landeanflugs über die gewaltigen Grampian Mountains wurden wir beim Blick aus dem Fenster auf die atemberaubende Natur dieses von uns nicht soweit entfernten Landes vorbereitet.

Wir hatten berufsbedingt nur wenige Tage Zeit für unser Reiseziel ,aber diese fünf Tage sollten uns ein Füllhorn an neuen Eindrücken bescheren und unsere Erinnerungen für immer prägen.

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In Inverness mit der Airline "Fly Be"angekommen suchten wir alsgleich den "Avis"Schalter auf und klärten die Formalitäten der Autoübernahme. Nach dem Check des Fahrzeugs,fuhren wir die A96 in Richtung Südwest und verliessen die Strasse in der Nähe des kleinen Dorfes Balloch,unweit des ...

  CULLODEN BATTLEFIELD'S.

 

 

Das Culloden Hochmoor war im Jahre 1746 der Schauplatz der letzten Schlacht zwischen der englischen Soldateska unter Führung des Duke of Cumberland und den schottischen Truppen unter der Ägide von Karl Eduard Stuart(auch Bonnie Prince Charlie genannt). Jegliche Hoffnung auf eine Unabhängigkeit der schottischen Nation wurden am 16.April im Jahre des Herrn 1746 blutig im Keim erstickt.Die Truppen von Bonnie Prince Charlie wurden bei Culloden nahezu vernichtend geschlagen.

Noch Heute erinnert ein Besuchercenter(geöffnet v. April -Oktober tgl.von 09-18.00 Uhr und v. November-März tgl.geöffnet von 10.-16.00 Uhr) an das Gemetzel von damals.

Hinter dem Visitorcenter befindet sich das eigentliche Schlachtfeld.Der rekonstruierte Frontverlauf wird durch blaue und rote Fahnen ,die jeweils den Standpunkt der verfeindeten Truppen markieren, verdeutlicht.

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An einigen Stellen wurden zum Gedenken an die Verstorbenen ,Steine auf denen der jeweilige Clan-Name eingraviert wurde, gesetzt.

Unsere Fahrt führte uns alsdann entlang der B862 in Richtung Foyers, wo wir für die erste Nacht im netten bodenständigen" Foyershouse "(Doppelzimmer ohne Frühstück 60£ )mit Blick auf das legendäre Loch Ness nächtigten.

 

 


Der nächste Tag...Sonntag...

 

 

...begann mit herrlichem Sonnenschein über den dunklen Wassern, des vor uns ausgebreiteten...

 

LOCH NESS.

 

Da wir noch etwas Zeit hatten, da der Checkout bereits um 10.00 Uhr stattfand,besuchten wir auf dem Weg hinunter zum See die nicht weit entfernten , sehr fotogenen Wasserfälle von Foyers. Am Ufer des Loch Ness angekommen ertappten wir uns dabei wie wir Ausschau nach "Nessie" hielten.

"Nessie"...

jener legendenumwobenen Kreatur die in den Tiefen des Loch Ness hausen soll.

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Alten Berichten zufolge erschien das sagenhafte "Ungeheuer von Loch Ness"erstmals dem irischen Heiligen Columbanus im Jahre 565. Als dann Jahrhunderte später,im Jahre 1933 die Strasse A82 an den Ufern des mythischen Sees gebaut wurde ,kam es in der Folge zu vermehrten Sichtungen der Kreatur. Mit Erfindung von Fotoapperat und Videokamera wurden im Lauf der letzten Jahrzehnte mehr oder minder glaubwürdige Bilder des "Monsters"festgehalten.Allen Spekulationen zum Trotz konnte bisher weder die Existenz des Ungeheuers, noch das Gegenteil bewiesen werden.Das mysteriöse Wasserpferd("Kelpies"- wie es auch im Gälischen genannt wird),entzog sich bisher jedweiiger eindeutiger Entdeckung und nimmt neben dem "Yeti" aus dem Himalaja einen gleichwärtigen Rang innerhalb der Kryptozoologie ein...

Leider konnten auch wir nicht den endgültigen Beweis von Nessies Existenz erbringen und so fuhren wir gegen Mittag los in Richtung Fort Augustus, jener Stadt im Süden , die an den Gestaden des ca. 40 Kilometer langen Sees liegt. Der A82 bis Spean Bridge folgend und weiter auf der 889 erreichten wir ...

 


 

DALWHINNIE

 

, Schottlands höchstgelegene Whiskydestille.

Pünktlich um 15.00 Uhr nahmen wir an einer geführten Besichtigungstour der Destillerie teil ,bei dem uns die Herstellung von Schottlands Nationalgetränks sehr anschaulich erläutert wurde.Die Dalwhinnie Destille ist in den Monaten Juli/August auch an Sonntagen von 12.30-16.00Uhr geöffnet,weitere Infos findet man unter www.discovering-destilleries.com.

Nach dieser interessanten Tour bei der man zum Abschluss natürlich auch das Endprodukt verkosten konnte,ging unsere Fahrt weiter,vorbei am Blair Castle, in Richtung...

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PITLOCHRY

 

mit seiner berühmten Lachsleiter.Neben dem Staudamm der den Fluss Tummel aufstaut,befindet sich eine mehrstufige Lachsleiter ,der es den Fischen ermöglicht trotz Staudamm entgegen der Strömung zu Ihren Laichgründen zu gelangen.

Nach einer kurzen Pause ging unsere Fahrt weiter vorbei an so geschichtsträchtigen Orten wie das Loch Leven Castle ,gelegen in den Wassern des Loch Leven,einstmals genutzt um Maria Stuart,Königin von Schottland festzusetzen.Das Gebäude liegt inmitten des Sees und ist per Boot zu erreichen.Da wir aber nun ein bisschen in Zeitverzug waren ,ging unsere Tour weiter in Richtung Süden,Edinburgh hinter uns lassend zum absoluten Höhepunkt dieses Tages....

Innmitten grüner Auen und einer sanftgeschwungenen Landschaft trohnt seit 1430 das Ziel dieses Tages....

 


 

BORTHWICK CASTLE.

 

Seit Jahrhunderten trotzen die mächtigen Mauern von Borthwick Castle nun schon Kriegen und Witterungseinflüssen.Vom Hof hinauf zum Towerhouse erhascht der interessierte Blick des Besuchers,noch die Spuren eines Kanonenkugeleinschlags durch die Truppen von Oliver Cromwell.

Schon beim Eintritt in die mondäne "Great Hall" fühlt man sich um Jahrhunderte,in eine längst vergangene Epoche zurückversetzt.Majestätisch blickt das Bildnis von Maria Stuart "Queen of Scots"von den mächtigen Mauern in der Empfangshalle-der "Great Hall"-auf den staunenden Besucher herab.

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Nachdem wir in eben jener "Grossen Halle"das köstliche Abendessen zu uns genommen und die mittelalterlichen Zimmer mit Ihren meterdicken Trutzmauern bezogen hatten,bekamen wir noch eine Gratisführung,durch die wechselhafte Geschichte von Borthwick Castle geboten.Erzählungen und Mythen welche sich in und um die Mauern des Castles zugetragen haben sollen ,wurden uns nahegebracht.Geschichten von gespenstischen Erscheinungen im "Red Room"jenem Raum der sich direkt über dem unserem ,dem "Walnut Room"befand,ließ uns das Blut in den Adern gefrieren.

Die Nacht verlief trotz dieser Kamingeschichten ruhig und ohne besondere Vorkommnisse .Wer auch immer einmal eine etwas "andere " Bleibe sucht ,dem sei Borthwickcastle wärmstens ans Herz gelegt!( nähere Infos unter www.Borthwickcastle.co.uk Twin Room ab 120.-£ inklusive Frühstück).

 

Der nächste Tag...Montag...

 

...stand ganz im Zeichen von Schottlands wechselhafter Geschichte.Wir folgten der M9,vorbei an Falkirk,bis nach ...

 


 

BANNOCKBURN.

 

Bannockburn war im Jahr 1314 der Schauplatz einer gewaltigen Schlacht,als die Schotten unter Robert the Bruce die zahlenmäßig überlegenen englischen Truppen vernichtend schlugen.

Im Heritage Centre (tgl. geöffnet von 10.00-17.30 Uhr)kann man sich über die geschichtlichen Hintergründe in Form einer Kinovorführung kundig machen

.

Auf dem ehemaligen Schlachtfeld steht ein Denkmal von Robert the Bruce hoch zu Pferd und in voller Rüstung.Etwas nordwestlich von Bannockburn in Stirling( im Stadtteil Bridge of Allen)trohnt hoch über der Stadt das...

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"THE NATIONAL WALLACE MONUMENT ".

 

Jenes Monument wurde zu Ehren von Sir William Wallace errichtet und beherbergt neben dem Originalschwert des schottischen Nationalhelden ,auch eine sehr aufschlussreiche audiovisuelle Führung über die damaligen Geschehnisse des Jahres 1297 ,als die Schotten unter Führung von William Wallace und seiner Schiltrons den Engländern eine herbe Niederlage bereiteten.( Wallace Monument tgl. geöffnet von 09.30-18.00 Uhr)

Vom Turm selbst hat man einen phänomenalen Blick auf das ehemalige Schlachtfeld an der Stirling Bridge.Dahinter ragt pompös die geschichtsträchtige Silhuette des Stirling Castles empor.Wir fuhren über Callendar und Lochearnheard die A84 und folgten der 85/82 bis in die geradezu gigantisch anmutenden Landschaft von...

 


 

GLEN COE.

 

Im Glen Coe statuierten die Engländer 1692 ein blutiges Exempel am Clan der Mac Donalds ,stellvertretend für alle aufständischen Schotten(Nähere Infos hierzu im Visitor Centre in Glencoe).

Die "Three Sisters"kollossale Berge gelegen an der A82,links liegend lassend und entlang des Loch Leven(nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen See nördlich von Edinburgh)zum kleinen Städtchen...

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KINLOCHLEVEN

 

,wo wir für die Nacht im" Macdonald Hotel "mit seiner gemütlichen Bar mit Blick direkt auf den See,eine Unterkunft fanden. Tip:Oberhalb von Kinlochleven am Hotel "Marmor Lodge"hinauf einer halsbrecherischen Strasse,hat man einen grandiosen Blick auf die wildromantische Landschaft des Loch Leven.

 

Der nächste Tag...Dienstag...

 

führte uns in Richtung Fort William,gelegen zu Füßen des größten Berges Schottlands dem Ben Nevis.In Fort William bogen wir ins herrlich gelegene...

 


 

GLEN NEVIS.

 

Das Glen Nevis bildete die Filmlocation des bombastischen Monumentalfilms"Braveheart"(USA1995).

Die Hollywoodproduktion thematisierte die Lebensgeschichte von Sir William Wallace,so eindringlich inszeniert und gespielt von Mel Gibson.

Das Besucherzenter hinter uns lassend ,befanden sich die Moviesets hinter einer Cattle grid die Strasse hinauf auf der linken Seite flankiert von zwei auffälligen Hügeln,auf dem einst das Fort der Engländer im Kinofilm gestanden hat.

Zu Füssen des Forts ,auf der vor ihm ausgebreiteten Wiese,befand sich einst das Filmdorf .Nichts ,außer natürlichen der grandiosen Natur ,erinnert mehr an die hier stattgefundenen Dreharbeiten.Aber für jeden Filmenthusiasten ist das Glen Nevis ein absolutes "must see"!

Der A82 folgend auf der rechten Seite ging es nun zur ...

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"NEVIS RANGE"

 

,einer Seilbahn ,die einen für 9.25 £ (Return) zur "Gondola Top Station" in 650 m Höhe bringt.Oben angekommen bot sich ein sehr schöner Ausblick.Von der Station kann man einen kurze Spaziergang entlang des Fusswegs zum Sgurr Finnisg-aig in Höhe von 663 m machen,der einen Ausblick auf den 1344 m hohen Ben Nevis gestattet.An der Gondelstation bot sich auch die Gelegenheit auf einem Sessellift die grandiose Berglandschaft zu erkunden.

Nach dem Stop an der "Nevis Range"( Infos unter www.nevisrange.co.uk) führte uns unser Weg etwa 7 Meilen zurück nach Fort William und dann auf die 830 in Richtung des kleinen Dorfes...

 


 

GLENFINNAN.

 

An den Wassern des bei Glenfinnan gelegenen Loch Shiel hielt damals im Jahre 1745 Bonnie Prince Charlie eine feurige Rede und rief auf zum Kampf gegen die damaligen englischen Besatzer.Ein Turm gekrönt mit der Statue des unbekannten Highlanders(das Glenfinann Monument),erinnert an dieses Ereignis und an die heroischen Träume die später auf dem "Culloden Battlefield" so jäh endeten.

Auch für den geneigten Moviefan bot und bietet der Loch Shiel und die nähere Umgebung um Glenfinnan einschliesslich des Railway Viadukts so einige Juwelen. Connor MacLeod,die Filmfigur des "Highlanders" wurde nach eigener Aussage an den Wassern des Loch Shiel geboren,im kleinen Dorf Glenfinnan....

So verwundert es nicht das an eben jenem Loch Shiel auch eine Sequenz gedreht wurde.Wer "Harry Potter" gesehen hat ,dem kommt bestimmt das Glenfinnan Railway Viadukt irgendwie bekannt vor....

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Oberhalb des Visitorcenters vom Viewpoint bietet sich eine spektakuläre Sicht auf den See mit dem Monument davor und zur anderen Seite verbindet das Viadukt das Tal.Das nächste Highlight des Tages erwartete uns an den Wassern des Loch Duich,nämlich das gern fotografierte,sich in jedem Reiseführer von Schottland befindliche Bilderbuchschloss...

 

EILEAN DONAN CASTLE.

 

Wir erreichten Eilean Donan Castle in den frühen Abendstunden,der A82 bis Invergarry und der 87 entlang der "Five Sisters"folgend.Leider herrschte zu dieser Zeit Ebbe,aber auch dieses Manko konnte das eindrucksvolle Panorama nicht schmälern.Wem das Eilean Donan Castle aus irgendeinem Film bekannt vorkommen sollte ...Richtig ! Auch hier wurden Szenen vom ersten "Highlander" mit Christopher Lambert und Sir Sean Connery aufgenommen.

Die Sonne verschwand langsam blutrot hinter den Bergen,als wir zurüch auf der A 82 den kleinen Ort...

 


 

DRUMNADROCHIT

 

erreichten.Das kleine Städtchen ,mit dem schwer auszusprechenden Namen,unweit des Loch Ness gelegen,ist bekannt für seine Ausstellung im "Official Loch Ness Exibition Centre"(im Juli/August tgl. bis 20.00 Uhr geöffnet),die sich dem"Nessie" Phänomen widmet.

Ebenfalls unmittelbar an der A82 gelegen,befindet sich das" Loch Ness Visitor Centre"wo man sich für 5£ mit einer Filmvorführung und einer Fotoausstellung über das gleiche Thema schlau machen kann.Im gleichen Gebäude öffnet auch der "Celtic Crafts Gift Shop"seine Türen dem Besucher.

Hier kann man einstündige Bootstouren für 10£ auf dem Loch Ness buchen ( Kontakt auch über www.loch-ness-cruise.com). Abholung zum kleinen, mit Sonar ausgerüsteten Ausflugsboot,der "Nessie Hunter" erfolgt direkt am Shop mit einem Shuttlebus.

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Erste Wahl bei der Übernachtung war für uns das kleine sehr gepflegte "Glen Rowan Guest House"(www.glenrowan.co.uk).

 

Der letzte Tag...

Mittwoch...

 

Graue regenschwere Wolken hingen trübe über dem...

 

LOCH NESS.

 

Die Jahrhunderte überdauernden Ruinen des Urquhart Castle ragten am Ufer des Sees empor.

Könnten diese Steine reden so wäre das Geheimnis von Loch Ness wohl keines mehr.Wellen klatschten an den Bug der "Nessie Hunter".Gesteuert wurde das Boot von George Edwards einem stoischen Original,der das Ungeheuer selbst in den frühen Morgenstunden des 06. April des Jahres 1986 gesehen haben will

."Edwards Deep" heißt die erst 1989 gefundene tiefste Stelle (248m) des Sees,benannt nach seinem Entdecker,unserem Kapitän.Was sollen wir weiter berichten,als das auch wir das mythische Seeungeheuer von Loch Ness nicht zu Gesicht bekamen-außer in den Auslagen der Souveniershops!

Wir möchten den geneigten Leser nicht weiter mit der Heimfahrt(der Rückflug mit der "Fly Be"startete planmäßig von Inverness um 14.15 Uhr),Autoabgabe,Passkontrollen usw.langweilen...

deshalb halten wir uns kurz......

 

 


Jetzt nun da wir zurückgekehrt, werden wehmütige Erinnerungen,fernab jeder aufgesetzten "Dudelsackromantik"wach...

 

Erinnerungen...

an die dunklen,bodenlosen Lochs,an die sich kreisenden wabernden Nebel,die die imposante Szenerie der Highlands in ein diffuses ätherisches Licht tauchen......

Erinnerungen...

an die Grossen Namen der schottischen Nationalhelden..

Namen wie...

Robert The Bruce und William Wallace hallen aus längst vergangenen Zeiten zu uns und klingen nun um so vertrauter......

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Und wenn die emotionale Musik von James Horner,der Soundtrack von "Braveheart"erklingt,dann denkt man irgendwie doch nur an das Motto des Films "Highlander"-Es kann nur EINEN geben !......

Nein es kann nur EIN geben !....

EIN Reiseziel !.... über das jeder Traveller einmal nachdenken sollte....

 

SCHOTTLAND !!!