Ecuador, das Land am Äquator.

Umgeben von Kolumbien, Peru und dem Pazifischen Ozean vermittelt der kleinste Andenstaat einen umfassenden Eindruck atemberaubender Landschaften und abwechslungsreicher Flora und Fauna Südamerikas.

Zu Ecuador gehören auch die Galapagos Inseln, die 1000 km vom Festland entfernt aus dem pazifischen Ozean ragen.

Die 15tägige Rundreise beginnt in Quito, einem Weltkulturerbe.

Ecuador Hauptstadt liegt mitten in den Anden auf 2850 m Höhe und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Eingezwängt in ein schmales Hochtal erstreckt sich die Stadt auf knapp 40 km.

Beeinflusst von den umgebenen Gebirgen ist das Klima in Quito meist mild, weshalb die Stadt oft als „Stadt des ewigen Frühlings“ bezeichnet wird.

Bei einer Stadtrundfahrt bekommt man die Gelegenheit viel Wissenswertes über das moderne Zentrum und den kolonialen Altstadtteil zu erfahren.

Mit einem erfahrenen deutschsprachigen Reiseleiter geht es zu den interessantesten Schauplätzen Quitos

Einst eine bedeutende Stadt im Inka Reich wurde Quito.

1534 von dem spanischen Offizier Sebastian de Benalcazar auf den Ruinen der alten Inkastadt neu gegründet.

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Die meisten Baudenkmäler Quitos stammen aus der Kolonialzeit und verteilen sich im Altstadtkern, der nach der spanischen Eroberung neu konzipiert und nach dem Schema einen Schachbrettes angelegt wurde. Den Mittelpunkt dieses historischen Zentrums bildet die Plaza de la Independencia, auch kurz Plaza Granda genannt.

Die Figur der Unabhängigkeitsjungfrau steht in der Mitte dieses sehr belebten und parkähnlichen Platzes, umgeben vom Regierungs- und Bischofspalast, dem Rathaus und im Süden der Kathedrale.

Die Altstadt von Quito ist bekannt als der Ort Südamerikas mit der größten Ansammlung, bedeutender Kunstschätze.

Reich ausgestattete Kirchen und Kathedralen mit Blattgold soweit des Auge reicht gehören ebenso dazu, wie unzählige Klöster und Paläste.

An der Plaza San Francisco gelangt man über eine breite Treppe hinauf zu größten und ältesten Kirche der Kolonialzeit Quitos.

Die Kirche San Francisco. Verschiedene Stile aus verschiedenen Ländern und Epochen fließen dort zusammen.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die Statue der Virgin de Quito (der Jungfrau von Quito). Sie steht auf dem Panecillo Hügel, einem Vulkankegel mitten der Altstadt. Von hier aus hat man bei klarem Wetter einen herrlichen Panoramablick auf die Stadt und die Gipfel des Colopaxi, Antizana und Cayambe.


 

Etwa eine Stunde nördlich von Quito befindet sich das berühmte Äquatordenkmal „Die Mitte der Welt“

Auf diesem Denkmal krönt eine beeindruckende Weltkugel mit einer Aussichtsplattform. Von dort aus, kann man die Äquatorlinie, die sich durch das gesamte Gelände zieht erblicken.

Über die „ Straße der Vulkane“, der Panamericana geht es weiter in Richtung Norden nach Otavala.

Mit einem ausgiebigen Besuch des berühmten Indio-Marktes von Otavalo rund um die „Plaza de Ponchos“ endet der Festlandaufendhalt von Ecuador und es geht auf zur vulkanischen Inselkette Galapagos, dem Paradies auf Erden.

Das Archipel liegt direkt am Äquator auf ca. 90 Grad westlicher Länge und umfasst 13 größere Inseln, 6 kleine und unzählige Eilande und Felsen.

Die Rundreise folgt den Spuren des englischen Forschers Charles Darwin, der 1835 die Inselkette erreichte. Seine hier gewonnenen Kenntnisse bildeten die Grundlage seiner Evolutionstheorie, die das Weltbild revolutionierte.

Die Tour beginnt auf der fünftgrößten Insel des Archipels. Im Südwesten von San Christobal liegt die Provinzhauptstadt Puerto Baquerizo Moreno.

Direkt am Strand und unweit vom Hafen liegt auch die erste Unterkunft. Ein malerischer Blick auf den Pazifik und das ruhige Wellenrauschen stimmen den Besucher auf die einmalige Inseltour ein.

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Das ursprüngliche und gemütliche Fischerstädtchen hat knapp 4000 Einwohner und ist somit der zweitgrößte Ort auf Galapagos. Er besitzt ein kleines, von Franziskanermönchen eingerichtetes Museum. Zahlreiche kleine Geschäfte, Bars und Restaurants befinden sich direkt am gemütlichen Hafen.

Inmitten des Hafenbeckens zwischen den kleinen Fischerbooten tummeln sich junge Seelöwen, während sich die älteren am Strand erholen.

Der Galapagos Seelöwe ist an fast allen Küsten des Archipels zu finden. Charakteristisch ist der schlanke, spitze Hundekopf und das laute Bellen, das kein Galapagosbesucher je vergessen wird.

Ein ausgewachsener männlicher Seelöwe kann bis zu 300kg schwer werden und verteidigt mit allen Kräften während der Fortpflanzungszeit seine Kolonie, die fast ausschließlich aus Weibchen besteht.

Bei einer ersten Wanderung durchquert man den für Galapagos in der Trockenzeit typischen Trockenwald. Während der regenlosen Zeit von Juni bis Dezember erscheint diese Zone grau und leblos und prägt so oft das allgemeine Vorstellungsbild der Insel.

In der Küstenzone hingegen wachsen ganzjährig sogenannte Salzpflanzen in Form von niedrigen Büschen und Bäumen. Die Familie der Mangroven ist dabei eine der bekanntesten.

Etwa 2km nördlich von Puerto Baquerizo Moreno erreicht man den sogenannten Fregattvogelfelsen. Von einer Anhöhe kann man hier in aller Ruhe die Flugkünste beider Fregattvogelarten, dem Pracht- und Bindenfregattvogel bewundern.

Eine Tour ins Hochland, zum idyllischen Kratersee El Junco zeigt die andere Seite der Trockenzeit. Mit steigender Höhe tauchen Schichtwolken die Landschaft in Feuchtigkeit. Dichter Nebel und feiner Nieselregen bildet hier im Hochland das typische „Garúa Wetter“.


 

Die Bezeichnung „Trockenzeit“ gilt nur für niedrige Lagen des Archipels bis 100m über dem Meer. Oberhalb dieser Grenze ist man in einer anderen Welt. Hohe Luftfeuchtigkeit und häufige Niederschläge während der Garúa Zeit fördern ein äußerst üppiges und ganzjähriges Pflanzenwachstum. Moosbehangene Baumstämme, Farne, Orchideen und Misteln inmitten der hohen Bäume sind typische Merkmale für das Hochland.

Ein Besuch einer klassischen Hazienda in den Bergen bietet hier die Möglichkeit Näheres über den Anbau exotischer Pflanzen und Früchte zu erfahren und rundet mit einem anschließenden sehr schmackhaften Essen diese Hochlandtour ab.

Zurück an der Küste ist ein Bad in der Brandung eine willkommene Erfrischung. Ein neugieriger und kein bisschen Scheuer Goldwaldsänger nähert sich den seltenen Besuchern.

Der zu dieser Jahreszeit aus dem Süden kommende Humboldt-Strom bringt kühles und nährstoffreiches Wasser, das teils aus der Antarktis stammt, zu den Galapagos Inseln. Wale und Delphine tummeln sich in den Küstengewässern, Robben ziehen ihre Jungen groß und in den Seevogelkolonien bestimmen hungrige Jungvögel das Leben.

Der Strand China bietet hier die Möglichkeit, viele Meeresvögel, Geisterkrabben und Darwinfinken beobachten zu können.

Mit dem Boot eine gute Stunde entfernt von Puerto Baquerizo Moreno in Richtung Norden liegt „Isla Lobos“ – die Seelöwen-Insel.

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Die „Kobolde der Finsternis“, so nannte bereits Charles Darwin die eindrucksvollen Meeresechsen, begrüßen den Besucher bereits während der Anlandung und beobachten genau das Geschehen.

Meeresechsen sind entlang der schwarzen Lavaküsten weit verbreitet und gehören wegen ihres urzeitlichen Aussehens zu den am meisten bewunderten Tieren auf Galapagos.

Jedoch haben sie starke Konkurrenz. Denn die Blaufußtölpel beherrschen den Archipel. Mit einer Flügelspannweite bis zu 1,50m und den leuchtend blauen Füssen, ihrem Watschelgang und ihrer Zutraulichkeit sind sie für viele Besucher die Lieblinge.

Auf einer kleinen Rundwanderung kann man vieles über das Zusammenleben der einzelnen Tierarten auf solch kleinen Raum erfahren.

Vorbei geht es an Salzbüschen, Balsambäumen und Säulenkakteen und immer wieder begegnet man den putzigen Blaufußtölpeln.

Doch ohne Zweifel ist der Höhepunkt der Wanderung das Erlebnis sich in mitten einer riesigen Seelöwenkolonie zu befinden und das fröhliche Treiben dieser Tiere hautnah zu erleben.

Hier wird die Insel seinem Namen gerecht und bietet ein einmaliges Erlebnis, dass kein Galapagosbesucher je vergessen wird.


 

Bevor es nun zurück zum Hotel geht und man von der ersten Insel des Galapagos Archipels Abschied nimmt, kann man noch mit Schnorchel und Taucherbrille ausgerüstet erste Eindrücke der Unterwasserwelt von Galapagos sammeln.

Am 4.Tag dieser einmaligen Rundreise geht es mit dem Boot in gut 3 Stunden zur Insel Floreana. Die von hohen Parasitärkratern beherrschte einsame Insel gehört zu den vier bewohnten Inseln im Archipel und hat eine aufregende Geschichte.

Zwei Süßwasserquellen im Hochland gaben schon früh den Ausschlag für verschiedene Besiedlungsversuche.

Viele Piraten lebten auf dieser Insel und nutzten sie als Versteck für ihre Beute.

Im Jahre 1793 erschien erstmals die in einer Bucht im Norden existierende „Posttonne“ auf den Seefahrerkarten.

Von englischen Walfängern errichtet, besuchte jedes Schiff, dass Galapagos umsegelte dieses Holzfass, deponierte Briefe und Nachrichten der Besatzung, und nahm die Post mit deren Bestimmungsorte auf dessen Route lagen.

Auch heute wird dieser Brauch noch fortgeführt und jeder Besucher kann dort seine Karten und Briefe hinterlassen.

Von hier geht es nun zur Westseite der Insel. Nach Puerto Velasco Ibarra, dem einzigen Ort in dem die meisten der knapp 100 Bewohner der Insel leben.

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An einem herrlichen schwarzen Lavastrand, befindet sich hier das kleine Hotel der Familie Wittmer.

Gemütliche und sehr stimmungsvolle Zimmer mit Blick auf das Meer bilden einen idealen Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel.

Auch auf Charles, wie die Insel oft im Englischen genannt wird, bringen die Niederschläge der Garúa Zeit ein üppiges Pflanzenwachstum mit sich.

Eine mehrstündige Wanderung zu den zwei Süßwasserquellen im Hochland führt vorbei an geheimnisvollen Höhlen der ersten Siedler und Piraten.

Die berühmten Riesenschildkröten, die man auf Floreana noch findet, gehören nicht ursprünglich auf diese Insel. Ausgestorben am Ende des 19. Jahrhundert gehört diese Art zu 3 der 14 ausgestorbenen Unterarten der Galapagos Riesenschildkröte.

Einst Namensgeber dieser Inselkette, denn das spanische Wort Galapago bedeutet Schildkröte, wurde der Bestand durch den Menschen im Laufe der Jahrhunderte von Hunderttausenden auf wenige 1000 stark dezimiert.

Denn als geradezu ideal erwies es sich, dass Riesenschildkröten monatelang ohne Wasser und Nahrung auskommen können.

Umgedreht in den Laderäumen der Schiffe gestapelt, wurden sie für Seefahrer eine willkommene Fleischkonserve.


 

 

Während Seefahrer die Schildkröten hauptsächlich aus den Küstengebieten nahmen, konzentrierten sich später die Siedler auf die Hochlandpopulationen.

Weniger aus Nahrungsbedarf , eher des Öls wegen, dass sich auf dem Festland gut verkaufen ließ.

Erst mit der Gründung des Nationalparks im Jahre 1959 wurde diese vorhersehbare Ausrottung gestoppt. Sie stehen heute, genau wie alle anderen einheimischen Arten unter strengen Schutz!

Floreana besitzt eine reiche Unterwasserwelt und neben Galapagos-Seelöwen kann man hier auch hervorragend vom Ufer aus die grünen Meeresschildkröten beobachten.

Sie sind die einzigen auf Galapagos nistenden Meeresschildkröten. Nur während der Fortpflanzungszeit zwischen November und Januar kommen sie nachts mit der Flut an den Strand.

Eine kleine abendliche Wanderung entlang der Küste zur Loberia, einer Seelöwenbucht, bildet den perfekten Ausklang zwei aufregender Tage auf dieser geheimnisvollen Insel.

Von hier aus geht es nun in gut 2 Stunden mit dem Boot zur größten Insel des Archipels, zur Insel Isabela...

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Sie besteht aus einer Kette von fünf aktiven, miteinander verschmolzenen Schildvulkanen.

Mit knapp 5000 km2 Fläche besitzt Isabela mehr als die Hälfte der Gesamten Landmasse des Archipels.

Der einzig besiedelte Teil der Insel mit etwa 2000 Bewohnern liegt im Süden. Die meisten Inselbewohner sind Fischer aus dem geruhsam Hafenstädtchen Puerto Villamil.

Unweit vom Ortskern und direkt am blendend weißen Sandstrand gelegen befindet sich das elegante Hotel La Casa de Marita.

Es verfügt über eine großzügige Lobby mit Bar, eleganten Appartements und Zimmern, die individuell und sehr geschmackvoll eingerichtet sind.

Nur wenige Meter vom Hotel entfernt lassen sich bei Ebbe zur Mittagszeit hungrige Meeresechsen bei der Nahrungsaufnahme beobachten.

Die bis zu einem Meter langen „schrecklichen“ Seedrachen, (so nannten frühere Seefahrer diese seltsam anmutenden Wesen) sind weltweit die einzigen Echsen, die sich als wechselwarme Tiere im kalten, salzreichen Meer ernähren.

Mit starken Klauen, scharfen Zähnen zum Abraspeln der Algen und kräftigen „Schwimm“ -Schwänzen ausgestattet können sie erstaunlich lange unter Wasser ihre Nahrung suchen.

Vorbei an der kleinen Seebrücke von Puerto Villamil führt eine Wanderung entlang der wunderschönen breiten Sandstrände zu einem weitverzweigten System von Lagunen. Mit etwas Glück lassen sich dort die eleganten pastellfarbenen Stelzvögel, die Flamingos erblicken.

Flamingos sind in Süd- und Zentralamerika weit verbreitet. Die Gesamtzahl der auf Galapagos vorkommenden Vögel schätzt man auf 300 bis 400.

Flamingos leben von winzigen Krebsen und Insektenlarven die sie aus dem Wasser von Salzseen und Lagunen mit Hilfe ihres Schnabels herausfiltern. Die größte Brutkolonie befindet sich hier auf Isabela.

Vom Hafen des kleinen Fischerstädtchen Puerto Villamil kann man mit sogenannten Wassertaxis ein dem Ort vorgelagertes Felsenriff ansteuern.

Bereits auf dem Weg dorthin begegnet man mit etwas Glück den seltenen Galapagos – Pinguin.

Er ist der am weitesten nach Norden vordringende Vertreter seiner Familie.

Ein einzigartiger Anblick, solch ein Pinguin unmittelbar am Äquator und nicht in der Antarktis bestaunen zu können.


 

Man vermutet, dass diese Unterart vom Humboldtpinguin im Südwesten Südamerikas abstammt. Jedoch ist er deutlich kleiner mit seinen rund 40 cm. Als Kaltwasserbewohner verbringt der Galapagos Pinguin die heißen Tage vorzugsweise im Meer und kehrt erst am späten Nachmittag an Land zurück.

Angekommen am Felsenriff erwartet den Besucher ein weiteres Highlight der Fauna von Galapagos.

Auf einer rund 2stündigen Wandertour über die schroffen Lavafelsen kann man „Tintoreras“ – Weißspitzenhaie beobachten, die in einem Riff bei Ebbe ihren Mittagsschlaf abhalten und sich im seichten Wasser aufwärmen.

Krabbenreiher findet man meist in der Nähe von Riffen, denn ihre Hauptbeute sind rote Klippenkrabben. Jedoch fangen sie erst bei Einbruch der Dunkelheit an sie zu jagen.

Eine Vulkanbesteigerung der besonderen Art erwartet die Besucher am Vulkan Sierra Negra.

Der Vulkan mit einer Höhe von 1500m und einem Kraterdurchmesser von 10km ist der zweitgrößte Vulkankegel der Welt und der vermutlich älteste der 5 Isabela – Vulkane.

Mit dem Pferd und erfahrenen Führern geht es knapp 2 Stunden hinauf zum Rand der Caldera.

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Ein einmaliges Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis.

Angekommen am nördlichen Rand der Caldera geht es nach einer kleinen Pause zu Fuß am Kraterrand hinunter zu einer Gruppe kleiner Parasitärkegel. Zum Vulkan Chico.

In diesem jungvulkanischen Gebiet entdeckt man immer wieder Fumarolen und bizarre Lavaformationen.

Das letzte mal brach der kleine Vulkan Chico 1979 aus und seitdem steigen beständig heiße Dämpfe aus ihm empor.

Da Isabela direkt über dem Galapagos Hotspot liegt, sind hier alle Vulkane noch aktiv.

2 Wochen nach Beendigung der Dreharbeiten im Oktober 2005 brach der Vulkan Sierra Negra erneut aus und bot ein fantastisches Naturschauspiel.

Nach einer einstündigen Wanderung bietet eine Rast am oberen Rand des Vulkan Chico einen hervorragenden Panoramablick auf die Küstenzone der Insel mit ihren zahlreichen, traumhaften Buchten.


 

Zu den interessantesten von ihnen gelangt man mit Hilfe von routinierten Einheimischen Bootsführern.

Eine der am schwersten erreichbaren Buchten liegt am südlichsten Punkt der Insel und nennt sich Cabo Rosa.

Sie besteht aus einem weit verzweigten Lavatunnelsystem, welches durch Erkalten der Lava beim Berühren der Meeresoberfläche entstand.

Inmitten dieser natürlich entstandenen Kanäle entdeckt man von einer erhöhten Position unzählige Meereslebewesen, wie die Mantarochen oder die urzeitlichen Riesen-Meeresschildkröten.

Elegant und scheinbar schwerelos bewegen sie sich durch das seichte Wasser.

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Stundenlang könnte man ihnen vom Fels aus zuschauen, jedoch sie unter Wasser hautnah zu erleben ist ein unvergessliches und atemberaubendes Erlebnis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.

Man taucht ein und befindet sich in einer anderen Welt, in der bezaubernden Unterwasserwelt von Galapagos.

Nach 10 aufregenden und unvergesslichen Inseltagen geht es auf zur letzten Insel dieser Reise. Zur Insel Santa Cruz.


 

Sie ist der touristische und geographische Mittelpunkt des Galapagos-Archipels. In Puerto Ayora, einem beliebten Anlaufpunkt für Weltumsegler befindet sich neben der Nationalparkverwaltung auch die berühmte Charles Darwin Forschungsstation.

Sie ist die Heimat für den wohl berühmtesten Bewohner von Galapagos, „Lonesome George“, der Einsame George ist der einzige überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta. Sämtliche Versuche, eine Partnerin für ihn zu finden, sind trotz einer ausgesetzten Belohnung von 10 000$ bisher gescheitert.

Erbaut mit den Geldern der Charles Darwin Stiftung, verfügt diese Forschungsstation heute über verschiedene Aufzuchtsgehege für Galapagos-Schildkröten und Landleguanen, ein Informationszentrum und Museum, welches eindrucksvoll die Entwicklungsgeschichte von Galapagos darstellt.

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Mit einer letzten Wanderung durch das humide Hochland von Santa Cruz endet diese einmalige und unvergessliche Reise durch die „verzauberten Inseln“, einem einigartigen Paradies, dass ohne Zweifel zu den schönsten und tierreichsten Plätzen unserer Erde gehört.

Diese Reise wurde organisiert vom Reisebüro Colibri. Katalogbestellung hier: